Märkische Scholle

Leitbild der Märkischen Scholle

Unser Leitbild dient allen Mitgliedern, Organen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als Richtlinie für die Arbeit und das Zusammenleben sowie für die zukünftige Entwicklung unserer Genossenschaft.

Erfahren Sie mehr über unsere >> PRÄAMBEL und STRATEGIEN  <<

Satzung der Märkischen Scholle

Wie jede Genossenschaft haben auch wir eine Satzung. Satzung hört sich wie Gesetz an und das ist auch so. In der Satzung haben die Mitglieder unserer Genossenschaft aufgeschrieben, welchen Zweck die Genossenschaft haben soll, welche Rechte und Verantwortlichkeiten der Einzelne und die Genossen­schafts­organe haben. Die Satzung ist die Verfassung einer Genossenschaft, die das Miteinander regeln soll. Klar, dass diese Verfassung so ernst genommen wird, dass nur die Vertreter­versammlung sie ändern kann.

Schauen Sie sich >>HIER<< die Satzung der Märkischen Scholle an.

Satzung der Märkischen Scholle

Mitgliedschaft

Wohnen bei einer Genossenschaft ist ein bisschen anders. Bei uns sind Sie beispielsweise kein Mieter, sondern Mitglied.

Erfahren Sie mehr

 

Was steckt hinter dem genossenschaftlichen Wohnen?

Zunächst einmal: Keine Angst vor dem Begriff "Genosse" bzw. "Genossenschaft". Wohnungsgenossenschaften sind parteiunabhängig und stehen mit beiden Beinen in der Gegenwart.

Bei uns "genießen" Sie ein lebenslanges Nutzungsrecht.

Mit dem Erwerb eines Geschäftsanteils beteiligen Sie sich am Gesamtkapital unserer Wohnungsgenossenschaft und dürfen das Stimmrecht zur Vertreterwahl ausüben. Mitglieder von Wohnungsgenossenschaften bestimmen auf diese Weise den Kurs der Geschäftspolitik mit.

Genossenschaftliches Leben ist gelebte Demokratie und ein solidarisches Miteinander in einem attraktiven Wohnumfeld.

Organe der Märkischen Scholle

Die Mitglieder der Genossenschaft wählen alle fünf Jahre ihre Interessensvertreter. 2015 fanden die letzten Wahlen statt. Gewählt wurden 55 Vertreterinnen und Vertreter.

Vertreterversammlung

Das oberste Organ der Genossenschaft ist die Vertreterversammlung, die in der Regel einmal pro Jahr stattfindet. Die Aufgaben der >> VERTRETER << sind verantwortungsvoll: Sie wählen den Aufsichtsrat, stellen den Jahresabschluss fest, entscheiden über die Dividendenausschüttung und entlasten Vorstand und Aufsichtsrat.

Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat ist das Kontrollgremium eines Unternehmens. Laut Satzung bestellen die Mitglieder dieses Gremiums den Vorstand. >> AUFSICHTSRAT << und Vorstand stimmen sich intensiv ab und beraten eingehend über genossenschaftspolitische Entscheidungen.

Der Vorstand

Die Verantwortung für die Geschäfte der Genossenschaft, für eine wirtschaftliche und soziale Zielsetzung der Märkischen Scholle liegt in den Händen des Vorstands, Frau Margit Piatyszek-Lössl und Herrn Jochen Icken. Die Kontaktdaten finden Sie >> HIER <<.

Historie der Märkischen Scholle

Die Geburtsstunde der Märkischen Scholle datiert auf den 4. August 1919. Ein Jahr nach dem Ende des Ersten Weltkriegs sah sich Deutschland genötigt, einer bis dahin nicht gekannten Wohnungsnot entgegenzuwirken. Dies war die Zeit, in der Teile Berlins geprägt waren von sogenannten Mietskasernen, in denen Kleinstwohnungen von Großfamilien bewohnt wurden. Berlin besaß zwei Gesichter. Zum einen präsentierte sich die Stadt als elegante Metropole, Hauptstadt von Kunst und Kultur – mondän. Zum anderen zeigte sich jenseits von Ku’damm, Linden- oder Friedrichstraße die hässliche Seite. Unmenschliche Wohnverhältnisse, Leid und Elend waren an der Tagesordnung.

Erfahren Sie mehr zur >> HISTORIE <<

Ausbildung bei der Märkischen Scholle

Die Märkische Scholle bildet Immobilienkaufleute aus - Experten für alle Fragen rund ums Wohnen. Menschen brauchen ein Dach über dem Kopf. Ob sie nun Eigentum schaffen oder zur Miete wohnen -- alle wollen es so komfortabel wie möglich haben. Das Berufsbild der Immobilienkaufleute erfordert ein hohes Maß an sozialer Kompetenz, denn hier dreht sich alles um Menschen und ihre Ansprüche. Verschiedene Menschen, verschiedene Lebensumstände -- Immobilienkaufleute sind mittendrin im "richtigen Leben".

"Als Auszubildende komme ich viel raus, führe viele Gespräche in den einzelnen Wohnanlagen und besuche Mitglieder in ihren vier Wänden. So lerne ich alles Schritt für Schritt", sagt eine unserer beiden Auszubildenden.

Sie lernen das ganze wohnungswirtschaftliche Spektrum kennen

Vermietung, Verwaltung oder Verkauf. Immobilienkaufleute arbeiten in der Dienstleistungsbranche. Erfolgreich ist nur derjenige, der das Ohr am Puls der Menschen hat und weiß, was die Kunden bewegt. Von Anfang an binden wir unsere Auszubildenden voll in den Arbeitsalltag ein. Denn wir sehen unsere Auszubildenden als Teammitglieder im Lernprozess und begegnen ihnen auf Augenhöhe. Das hat sich voll und ganz bewährt.

Sie sitzen nicht nur am Schreibtisch ...,

sondern sind regelmäßig direkt bei den Menschen. Im Rahmen dieser dreijährigen Ausbildung durchlaufen die angehenden Immobilienprofis alle Abteilungen der Genossenschaft und lernen die Immobilienwirtschaft von der praktischen Seite aus kennen. Es handelt sich dabei um eine Ausbildung nach dem dualen Prinzip. Das heißt, unsere Auszubildenden werden blockweise sowohl innerbetrieblich als auch an der privaten Berufsschule der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Immobilienwirtschaft (BBA) an der die immobilienwirtschaftliche Theorie vermittelt wird, ausgebildet. Wenn Sie noch mehr über den spannenden Ausbildungsberuf erfahren möchten, klicken Sie doch einfach mal hier: http://www.immobilienkaufleute.de/